Digitale Anlagenbuchhaltung in Echtzeit. Integriert, transparent und abschlussfähig.

Schneller Start ohne großen Aufwand
Ein klar strukturierter Aufbau und intuitive Prozesse erleichtern den Einstieg in die Anlagenbuchhaltung und machen den Umstieg besonders einfach.
Daten fließen ohne Umwege
Durch die direkte Übergabe aller Abschreibungen und Bewegungen an die Finanzbuchhaltung und den Jahresabschluss entstehen durchgängige Prozesse ohne Medienbrüche.
Weniger Aufwand im Alltag
Integration und automatische Übernahmen sorgen für klare Prozesse ohne manuelle Nacharbeit.
Wirtschaftsgüter ohne Papier
Digitale Belege und Dokumente stehen jederzeit bereit – auch im Homeoffice
Überblick statt Datensuche
Die vielfältigen Auswertungen und Übersichten schaffen eine transparente Grundlage für Auswertungen und strategische Entscheidungen.
Weniger manuelle Arbeit
Abgänge, Abschreibungen und Bewertungen laufen selbstständig im Hintergrund.
Schnell und kompetent
Direkte Ansprechpartner unterstützen Sie bei Fragen schnell und zuverlässig.
Keine Wartezeiten
Wirtschaftsgüter, Bewertungen und Belege stehen jederzeit unmittelbar zur Verfügung.
Ja. In unserer Anlagenbuchhaltung können Wirtschaftsgüter parallel nach Handelsrecht und Steuerrecht bewertet werden. Dadurch stehen Ihnen jederzeit beide Bewertungsansätze transparent zur Verfügung – inklusive korrekter Abschreibungswerte und Auswertungen für Bilanz sowie steuerliche Zwecke.
Alle Wirtschaftsgüter sind direkt in die Bilanz am Bildschirm integriert. Korrekturen werden sofort sichtbar und automatisch übernommen, sodass Sie jederzeit mit aktuellen Echtzeitdaten arbeiten und Ihren Anlagenbestand zuverlässig überwachen können.
Sonderabschreibungen lassen sich übersichtlich verwalten und bei Bedarf über mehrere Jahre hinweg flexibel verteilen. Auch Investitionsabzugsbeträge behalten Sie jederzeit im Blick. Hinzurechnungen, Aufstockungen und Rückgängigmachungen sind vollständig in den Prozess integriert und lassen sich einfach umsetzen.
Effizient wird die Anlagenverwaltung dort, wo sie nicht als eigene Insel geführt wird: In hmd ist die Anlagenbuchhaltung Bestandteil des Rechnungswesens und arbeitet auf demselben Datenbestand wie Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss.
Praktisch heißt das: Ein Anlagenzugang wird einmal erfasst und wirkt sofort überall — die Abschreibungen laufen automatisch, die Werte stehen im Abschluss bereit, der Anlagenspiegel entsteht aus den vorhandenen Daten. Es gibt keine Nebenbuchhaltung in Excel, die zum Stichtag mit der Fibu abgestimmt werden muss, und keinen Export zwischen zwei Systemen.
Der zweite Effizienzhebel ist die ECHTZEIT-Verarbeitung: Der Anlagenbestand ist jederzeit aktuell und nicht erst nach einem Abschreibungslauf am Periodenende. Auswertungen zum Anlagevermögen sind damit unterjährig genauso belastbar wie zum Bilanzstichtag.

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